Wireless Strom.
In San Francisco hat INTEL jetzt einen ersten Prototypen vorgestellt, mit dessen Hilfe Strom ohne Kabel übertragen und eine eine 60W Birne zum leuchten gebracht wird (Wireless Resonant Energy Link).
Drahtlose Energieübertragung ist dabei nicht so neu, wie es scheint. Denn jede Funkwelle und jeder Lichtstrahl sind letztendlich Energien.
Die Forschungen dazu wurden am MIT entwickelt. Dabei handelt es sich um das Phänomen des magnetisch gekoppelter Resonanz, wonach zwischen zwei Objekten, die in einem Magnetfeld gleicher Frequenz schwingen, Energie übertragen werden kann.
Ziel von INTEL – mit Sicht auf 5 Jahre bis zu Markreife – dieses Verfahren zur kabellosen Aufladung von Handys und Notebooks zu verwenden. Derzeit liegt der Wirkungsgrad bei 75% (25% Energieverlust bei Übetragung) laut INTEL. Wikpedia spricht von weit unter 25%.
The Fulgurator.
Die wohl simpelste wie auch genialste Erfindung der letzten Jahre: Der Fulgurator von Julius von Bismarck.

Foto by Richard Wilhelmer
Wenn heute der 1.4. wär’ – ich tät’s nicht glauben.
