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Posts Tagged ‘Society’

  1. How Many More Rounds?

    April 20, 2013 by Tino Seeber

    http://momsdemandaction.org/


  2. Earthbook – Die Erde geht online.

    Juli 15, 2012 by Tino Seeber

    DaWanda - der Marktplatz für Einzigartiges



  3. Story of Bottled Water.

    Juni 28, 2012 by Tino Seeber

    Oder – Warum Ihr Wasser in Flaschen kauft:

    Noch Fragen?

    Stiftungs Warentest: Leitungswasser ist besser als Mineralwasser


  4. TU Ilmenau und die Burschenschaften.

    Juni 26, 2012 by Tino Seeber

    Offener Brief an die Hochschulleitung und die Studentenvertretung der TU Ilmenau

    Technische Universität Ilmenau
    Der Rektor
    Ehrenbergstraße 29
    98693 Ilmenau

    Studierendenrat der Technischen Universität Ilmenau
    Max-Planck-Ring 7 (Haus A, Raum 013, im Keller)
    98693 Ilmenau

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

    ich bin meiner Alma Mater nach wie vor sehr verbunden und unterstütze diese in vielen Bereichen. Jedoch musste ich bei einem meiner letzten Besuche mit großem Bedauern feststellen, dass die TU Ilmenau scheinbar nichts gelernt hat und noch immer Burschenschaften unterstützt, ja gar hofiert. An wohl keiner Universität ist es möglich, dass eine Burschenschaft ihre “Devotionalien” prominent und dauerhaft in einem Schaukasten im Foyer des Audimax austellen darf. Mit meinem demoktarischen Verständnis und das vieler Studierenden der TU Ilmenau sind die Ideologien dieser Verbindungen nicht vereinbar:

    Fast alle Verbindungen schließen Frauen aus. Auch teilen sie ihre verhängnisvolle Geschichte, die durch Nationalismus, Militarismus und Antisemitismus geprägt ist. Dem entspricht eine lokal wie überregional institutionalisierte Zusammenarbeit zwischen den Verbänden. Verschiedene Studentenverbindungen berufen sich auf völkische Grundsätze.

    - Studentenverbindungen in Deutschland

    Hier fehlt jede kritische Auseinandersetzung. Welches Geistes Kind die eiwiggestrigen Burschenschaften sind, sollte mittlerweile auch in Ilmenau angekommen sein. Hat man denn gar nichts gelernt?

    Dass man sich 2006/2007 noch die offizuelle Erstsemesterparty u.a. von einer Burschanschaft hat sponsorn lassen mag blauäugig gewesen sein. Dass man nichts von rechten Tendenzen der deutschen Burschanschaften wusste vielleicht grob fahrlässig. Dass der Rektor einem Studenten kurz vor seinem Diplom mit der Exmatrikulation drohte, weil er über die engen Beziehungen der TU Ilmenau mit der dort ansässigen Burschenschaft berichtete, mag äußerst selbstredend gewesen sein. Dass einige Studenten (Burschanschafter?) jenem Studenten mit Körperverletzung drohten war dann eine Angelegenheit für die Kriminalpolizei.

    Allein gelernt hat man scheinbar nicht daraus.

    Soraya Quani: “Die Werte, für die Verbindungen stehen, werden leider als falsche Reaktion auf die Krise auch von großen Teilen der Bevölkerung unhinterfragt übernommen. Der Ruf nach politischer Führung wird lauter. Ein Grund mehr für uns, diesem reaktionären Konsens immer wieder die Forderung nach einem selbstbestimmten, guten Leben für alle entgegenzusetzen.”

    Quelle

    Dabei sollte sich heute auch bis Ilmenau herumgesprochen haben, welches Gedankengut Burschenschafter verfolgen.

    So etwas gehört nicht an eine demokratische freiheitliche Universität!

    Während man an der TU Ilmenau die Burschanschaft hofiert zeigen andere Institutionen mehr demokratisches Verständnis:

    Wie schon im vergangenen Jahr sollte auch in diesem Jahr ein Treffen aller Studentenverbindungen aus Hamburg stattfinden – daraus wurde jedoch nichts. Sowohl die Hamburger Handwerkskammer, als auch das Hotel InterContinental hatten in den vergangenen Tagen beschlossen, dass der Verbändekommers der „Vereinigung Hamburger Akademikerverbände“ (VHA), ein Treffen aller Studentenverbindungen aus Hamburg, nicht in Ihren Räumen stattfinden darf.

    Zuvor hatte das Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR) offenbar sehr erfolgreich in einem Offenen Brief beide Vermieter aufgefordert die Feierlichkeiten nicht zu dulden, für die Studentenverbindungen seit Wochen werben.

    Auf der Seite von “Keine Stimme den Nazis” ist zum Hintergrund der Absage des Verbindungstreffens weiter nachzulesen:

    Die Handwerkskammer erklärte, man sei, unabhängig von dem konkreten Vorfall, grundsätzlich für Veranstaltungen auf Basis der demokratischen Grundordnung offen. “Die Veranstaltung des Verbändekommerses passt nicht in diesen Kontext und findet bei uns nicht statt”, so Sprecherin Ina Diepold. Als die Korporierten ersatzweise in einem Hotel an der Alster feiern wollten, erklärte man auf Nachfrage “das Management des InterContinental Hamburg distanziert sich von jeglichen Veranstaltungen des Verbändekommers der ‘Vereinigung Hamburger Akademiker-Verbände’ (VHA).”

    - ZEIT Blog

    Bezeichnend auch das mangelnde demokratische Bewusstsein der Studentenvertretung an der TU Ilmenau. Keiner scheint sich an dem Geflecht Uni & Burschenschaft zu stören – anders z.B. an der Uni Köln, an vor den Burschenschaften gewarnt wird oder an der Goethe-Universität in Frankfurt, wo die Studentenvertreter offensiv gegen Burschanschaften vorgehen.

    Asta-Sprecherin Nadia Sergan (Goethe Uni FFM) hat sich mit einem offenen Brief an den Uni-Präsident gewandt. Darin heißt es auch, der Asta wehrt sich gegen die “dummen Strömungen” von Studentenverbindungen.

    Quelle

    Auch die Bundeszentrale für politische Bildung bezieht eindeutig Stellung zu Burschenschaften:

    “Die Neue Rechte (…) agiert in Form von Tagungen, kleinen Zirkeln, Zeitschriftenprojekten und sie hat ihre Basis in Burschenschaften an Hochschulen, in Redaktionen von Zeitungen wie “Junge Freiheit” und im Brücken-spektrum zwischen Rechtskonservatismus und Rechtsextremismus.”

    - Bundeszentrale für politische Bildung

    In Ilmenau hingegen scheint das Gegenteil der Fall: Die diesjährige Wahl zum Studentenrat fand u.a. in unmittelbarer Nähe zum “Schrein” der Burschenschaft statt. Diesen findet man im Foyer des Audimax im ersten Stock – einfach der Treppe folgen – man stößt direkt darauf. Statt wissenschaftlicher oder sportlicher Erfolge sind in den dortigen Schaukästen allein Schleppen, Hüte und sonstiges nationalistisches Brauchtum der anhängigen Burschenschaft ausgestellt.

    Bitte beantworten Sie mir folgende Fragen:

    Warum, liebe TU Ilmenau, ist das möglich? Mit welchem Recht darf eine Burschenschaft in den Räumen einer öffentlichen demokratischen Insitution für sich und ihre Ideologien werben? Fließt sogar Geld für die Möglichkeit der Burschenschaftswerbung in den Räumen der TU Ilmenau? Gibt es Verträge oder sonstige Abreden zwischen der Burschenschaft Baltia Gotia und der TU Ilmenau? Wenn ja, wie lauten diese?

    Warum, liebe Studentenvertreter nehmt ihr das schweigend hin? Ich glaube und bin guter Hoffung, dass die Mehrzahl der Studierenden der TU Ilmenau den o.g. Ansichten und Ideologien der Burschenschaften widerspricht und weder sich noch ihre Universität in der Nähe von Burschenschaften sehen möchte. Auch bitte um Beantwortung folgender Frage: Wie viele Mitglieder des Studierendenrates (StuRa) sind Mitgleich einer Burschenschaft?

    Warum, liebe Studentenvertreter duldet Ihr das? Eure Kollegen an anderen Universitäten sind da mutiger und aufgeklärter – hier nur ein Beispiel vom AStA Hamburg:

    Der allgemeine Studierendenausschuss der Universität Hamburg (AStA) ruft an diesem Sonnabend unter dem Motto “Nationalismus raus aus den Köpfen” zu einer Demonstration gegen Burschenschaften (…) auf.

    Quelle

    … und ganz frisch vor wenigen Tagen:

    Allgemeiner Studierendenausschuss bezieht klar Stellung gegen rechtes Gedankengut bei Burschenschaften

    - AStA Hamburg

    Als Alumni der TU Ilmenau schäme ich mich dafür!

    Folgende Erklärung wurde vom Plenum des Bundesweiten Bildungsstreiks 2009 in Berlin beschlossen:

    Das Projektbündnis Bildungsstreik 2009 lehnt jede Form von Sexismus, Nationalismus und Rassismus ab. Daraus folgt, daß Studentenverbindung jeder Couleur hier keinen Platz haben. Die Traditionen und Strukturen dienen der Reproduktion von Rassismus, Elitedenken, Diskriminierung und Sexismus. Ausdrückliches Ziel von Verbindungen ist die Schaffung und der Machterhalt gesellschaftlicher Eliten, so der ehemalige Innenminister der BRD Manfred Kanther: «Wir wollen auch weiterhin nationalgesinnte Menschen in alle führenden Berufe unserer Gesellschaft entsenden.» (Quelle: M. Kanther, 1990)

    Ausschluß und öffentliche, strukturelle Diskriminerung von Frauen ist fester Bestandteil ihrer Ideologie. Dies wird u.A. durch Äußerungen wie: «Unser Burschenbrauchtum ist immer auf eine männliche Gruppe abgestimmt. Die menschliche Weltordnung ist auf das männliche ausgerichtet.» (Burschenschaftliche Blätter 1980) und «Corpsstudenten sind Männer, eine Integration des weiblichen Geschlechts würde als Fremdkörper wirken, einem Freundschaftsbund hinderlich.» (Deutsche Corpszeitung, 1983) belegt.

    Zentraler Bestandteil des burschenschaftlichen Männlichkeitsideal ist Härte und Gewalt, sowohl gegen sich selbst, als auch gegen andere. Dies zeigt sich nicht nur in der Tradition Mensur, sondern beispielsweise auch im systematischen Einsatz von Alkohol zum Zwecke der Erziehung sowie in der hierarchischen Durchstrukturierung des ‘Hauses’.

    Hieraus folgt, daß Mitgliedschaft oder Identifizierung mit den Zielen studentischer Verbindungen im Widerspruch zu unserem emanzipatorischen Politikverständnis stehen.

    Quelle

    Ich bitte um Ihre Stellungnahme und Beantwortung meiner gestellten Fragen bis zum 6.7.2012.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tino Seeber

    Noch Fragen?

    - Deutsche Burschenschaft: Unvereinbarkeit mit der SPD
    - SPD: Burschenschafter sollen draußen bleiben
    - Burschenschaften: Netz gegen Nazis
    - Interne Papiere enthüllen Rechtsextremismus bei Burschenschaften
    - Burschenschaften: Offiziell Rechtsextrem
    - Rechtsextremismus: Kampfansage an die braunen Burschenschaften
    - Bundeszentrale für politische Bildung: Burschenschaften als Refugium für intellektuelle Rechtsextremisten
    - Aussteigerprojekt: Ich bin ein Bursche, holt mich hier raus
    - Burschis raus! Verbidnungen kappen!
    - ASTA Göttingen: Raus aus der Burschenschaft
    - Burschanschaften: Nationalismus raus aus den Köpfen




  5. Flashmob – Carmina Burana

    Juni 4, 2012 by Tino Seeber

    That’s awesome:

    Location: Weststation Vienna


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  6. Camp David G8 watching Campions League Final.

    Mai 20, 2012 by Tino Seeber

    Cameron, Obama, Merkel and Barroso watching the Campions League Final during the G8 Meeting in Camp David.

    Guess, who wins …









  7. Belief in Evolution vs. National Wealth.

    Mai 16, 2012 by Tino Seeber

    Maybe “Belief in Evolution” also collerates with the National IQ

    See also: IQ and the Wealth of Nations.






  8. Bombe.

    Februar 25, 2012 by Tino Seeber

    Guten Tag, Bundesnachrichtendienst, Bundesamt für Verfassungsschutz und Militärischer Abschirmdienst.

    Ob auch Eure terroristischen Mails gelesen wurden, erfahrt Ihr hier: Auskunftserteilung beim Verfassungsschutz





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  9. An Experiment of Social Behavior.

    Februar 2, 2012 by Tino Seeber

    A man sat at a metro station in Washington DC and started to play the violin; it was a cold January morning. He played six Bach pieces for about 45 minutes. During that time, since it was rush hour, it was calculated that thousands of people went through the station, most of them on their way to work.

    Three minutes went by and a middle aged man noticed there was musician playing. He slowed his pace and stopped for a few seconds and then hurried up to meet his schedule.

    A minute later, the violinist received his first dollar tip: a woman threw the money in the till and without stopping continued to walk.

    A few minutes later, someone leaned against the wall to listen to him, but the man looked at his watch and started to walk again. Clearly he was late for work.

    The one who paid the most attention was a 3 year old boy. His mother tagged him along, hurried but the kid stopped to look at the violinist.

    Finally the mother pushed hard and the child continued to walk turning his head all the time. This action was repeated by several other children. All the parents, without exception, forced them to move on.

    In the 45 minutes the musician played, only 6 people stopped and stayed for a while. About 20 gave him money but continued to walk their normal pace. He collected $32. When he finished playing and silence took over, no one noticed it. No one applauded, nor was there any recognition.

    No one knew this but the violinist was Joshua Bell, one of the top musicians in the world. He played one of the most intricate pieces ever written,with a violin worth 3.5 million dollars.

    Two days before his playing in the subway, Joshua Bell sold out at a theater in Boston and the seats average $100.

    This is a real story. Joshua Bell playing incognito in the metro station was organized by the Washington Post as part of a social experiment about perception, taste and priorities of people. The outlines were: in a commonplace environment at an inappropriate hour: Do we perceive beauty?

    Do we stop to appreciate it? Do we recognize the talent in an unexpected context?

    One of the possible conclusions from this experience could be: If we do not have a moment to stop and listen to one of the best musicians in the world playing the best music ever written, how many other things are we missing?

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  10. A MESSAGE FOR ALL OF HUMANITY.

    Januar 18, 2012 by Tino Seeber

    Whatch This!

    Music by Hans Zimmer “Time” from the Inception OST.


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