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Posts Tagged ‘Social Media’

  1. Psychologie der Massen

    Mai 15, 2014 by Tino Seeber

    Gustave Le Bon (1841-1931) Arzt, Ethnologe, Soziologe und Psychologe gilt als Begründer der Massenpsychologie.

    Wer heute Social Media und Social Marketing verstehen will kommt an dem Klassiker von Gustave Le Bon zur Psychologie der Massen nicht vorbei. Kurz und bündig: Ein Must Read!

    Gustave_le_bon_psychologie_der_massen

    Weitere Empfehlungen zum Thema sind: Die Kunst, Recht zu behalten von Arthur Schopenhauer und Propaganda: Die Kunst der Public Relations von Edward Bernays.






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  2. Honey Maid – Oder: wie man bei einem Shitstorm reagiert

    April 5, 2014 by Tino Seeber

    Pro-Gay-Werbung löst in Amerika einen Shitstorm aus – das Unternehmen reagiert mit Liebe

    Der Cracker-Hersteller Honey Maid zeigte einen Werbespot mit homosexuelle Eltern – für viele konservative US-Amerikaner wohl zu viel des Guten. Per Twitter folgte ein Shitstorm.

    Honey Maid zeigt, wie man auf so etwas reagieren sollte – einfach genial:

    Hier der Spot:


    Und hier die Reaktion des Unternehmens:


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  3. Soziale Netzwerke im Vergleich

    März 27, 2014 by Tino Seeber

    Die aktuellsten Zahlen von comscore belegen, das Facebook nach wie vor der Platzhirsch unter den Sozialen Netzwerken in Deutschland ist.

    34 Millionen Besucher waren in Deutschland im Januar 2014 auf Facebook, weit abgeschlagen folgt an zweiter Stelle Xing mit 5,5 Millionen Visits. Das gehypte Twitter erreicht in Deutschland gerade einmal 3,6 Mio Besucher.

    Interessant: Die beiden russischen Netzwerke Odnoklassniki und VKontakte erreichen in Deutschland erfreuen sich in Deutschland eine gewissen Beliebtheit und erhalten teilweise mehr Besucher als Wer-kennt-Wen.

    Infografik: Facebook mit Abstand Nummer 1 | Statista

    via statista


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  4. Social Media Strategie

    März 25, 2014 by Tino Seeber

    Social Media Strategie – Oder: Warum die wenigsten Unternehmen eine haben

    Für viele Unternehmen besteht eine Social Media Strategie darin Aufmerksamkeit und Reichweite zu erreichen.
    Das ist jedoch zu kurz gedacht! Die Definition einer Zielgruppe, die Auswahl der richtigen Kanäle und der Aufbau einer entsprechenden Fanbase (z.b Facebook Fans) ist für Profis kein wirkliches großes Problem.

    Eine richtige Social Media Strategie muss hingegen viel weiter gehen. Was passiert nämlich, wenn die Aufmerksam erreicht und die Fanbase – also Reichweite – geschaffen wurde? Denn dann kommt erst die eigentliche Strategie zum Tragen: Was und wie kommuniziere ich? Was sind meine Ziele?

    Hier einige Punkte mit denen man überprüfen kann, ob man wirklich eine Social Media Strategie hat:

    - Ist das Unternehmen überhaupt reif für Social Media?

    - Ist die Social Media Kommunikation innerhalb der Unternehmenskommunikation integriert?

    - Gibt es einen Redaktionsplan, der die kommenden 12 Monate abdeckt?

    - Gibt es ein Kriseninterventionsplan?

    - Sind die Artikel und Beiträge im Blog, auf der Unternehmensseite und den sozialen Netzwerken koordiniert?

    - Haben die zuständigen Mitarbeiter dauerhaft genug zeitliche Ressourcen, um die Kanäle sinnvoll zu betreuen?

    - Gibt es ein Social Media Monitoring?

    - Ist das Unternehmen offen für Veränderung in der IT (Betriebssystem, Software etc.)?

    - Ist eine CRM Anbindung an die Social Media Kommunikation geplant?

    - Wurde die Einführung von Social Media intern kommuniziert und erklärt?

    - Gibt es Social Media Guidelines & Datenschutzregelungen und werden kontinuierliche Schulungen und Weiterbildungen geplant?

    - Welche Botschaft soll viel Social Media vermittelt werden?

    - Wie sollen die Kunden via Social Media an das Unternehmen gebunden?



    Nur Unternehmen die bisher genannten Aspekte ernsthaft in ihrer Strategie einfließen lassen, entwickeln sie wirklich eine tragfähige Social Media Strategie und schaffen damit die Voraussetzung für eine nachhaltige Kommunikation mit den Kunden.

    Falls Sie jemanden suchen, der sich damit auskennt, als freier Digital Media Consultant oder als Head of Digital Media (in Festanstellung), dann schauen Sie doch mal hier!








  5. Social Media im IT-Recruiting

    März 23, 2014 by Tino Seeber

    War of Talents – gerade im IT Bereich ist der Kampf um die Talente längst entbrannt.

    Wohl keine andere Zielgruppe im Recruiting ist via Social Media besser zu erreichen – was in der Natur der Sache liegt.

    Wer gezielt Talente via Social Media ansprechen will – am besten via Twitter, benötigt natürlich entsprechende, leicht zu merkende, und passende Twitteraccounts, wie zum Beispiel:

    @ScrumTrainer
    @Scrum_Expert
    @ScrumCompany
    @IT_Consultings
    @IT_Recruitings
    @IT_Headhunters
    @Head_Match
    @IT_Potentials
    @IT_Match

    Diese Accounts stehen zur Verfügung. Wer Interesse daran hat, möge sich gerne bei mir melden.






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  6. SEO at it’s Best – Elaiza

    März 16, 2014 by Tino Seeber

    Noch Fragen?

    SEO_SEM_tino_seeber_elaiza_download_usfd_esc_is_it_right_mp3_free

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  7. Social Media Marketing und Recht

    März 6, 2014 by Tino Seeber

    Für jeden, der im Social Web unterwegs ist empfehle ich das Buch von Thomas Schwenke “Social Media Marketing und Recht“:

    Kaum ein Unternehmen, Freiberufler oder Künstler verzichtet heute noch auf eine Facebook-Präsenz, einen Twitter-Kanal oder die Vorteile des Fotoportals Flickr, um die eigenen Produkte, Dienstleistungen und Werke bekannter zu machen. Doch so wichtig das Social Media Marketing für die Selbstpräsentation im Web ist, so vielfältig sind die rechtlichen Fallen, in die man als juristischer Laie tappen kann. Ob es um das Impressum, die Einbindung fremden Contents oder den Umgang mit Wettbewerbern geht das Buch erklärt klar und verständlich, was zu beachten ist.

    social_media_marketing_und_recht_buch_rezenzion

    Schwenke liefert Hintergründe wie die Unterschiede zwischen traditionellem Marketing und Marketing im Social Web, Checklisten und ausführliche Erklärungen zur Praxis der wichtigsten Punkte wie Impressum, Datenschutzerklärung oder Nutzungsbedingungen – Inhalte die man gern übersieht, die jedoch im falschen Moment unnötige Konsequenzen haben können, wenn man hier Fehler macht. Wichtiger Fokus: der Einsatz von Bildern, Videos und Texten bis hin zum Umgang mit Lizenzen, Stockarchive oder den Creative Commons-Inhalten. Eigenes Thema sind natürlich Marken, Logos und Markenprodukte, der Umgang mit Meinungen und Werbeaussagen, Gewinnspiele und Direktmarketing, Datenschutz bis hin zu Haftungsfragen und der aktiven Abmahnung.





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  8. Google+ spielt im Marketing keine Rolle

    März 3, 2014 by Tino Seeber

    Wenn Kunden sich für eine Social Media Strategie entscheiden, wollen Sie meist gleich auf allen möglichen Kanälen vertreten sein – je mehr desto besser, denkt man sich.

    Ich empfehle meinen Kunden jedoch meistens 2-3 Kanäle (FB, Twitter, Youtube). Google+ gehört meist nicht dazu, weil das einfach aus meiner Erfahrung heraus, völlig interessant für die Zielgruppe ist.

    Dies bestätigen nun auch die aktuellen Zahlen von Socialbrakers:

    Google+ spielt im Marketing keine Rolle

    Infografik: Google+ spielt im Marketing kaum eine Rolle | Statista

    Quelle Statista


    PS.: Benötigen Sie jemanden, der sich damit auskennt? Contact me!



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  9. Warum Social Media für Kliniken wichtig wird

    Februar 27, 2014 by Tino Seeber

    Social Media bringt man im Business Bereich vor allem mit Automarken und Konsumprodukten a la Nestlé in Verbindung. Im Gesundheitsbereich und vor allem bei Kliniken wird der eine oder die andere sich erst einmal fragen: “Wozu“?


    Social Media wird für Kliniken zunehmend wichtig

    Social Media wird für Kliniken zunehmend wichtiger. Denn die Vermarktung einer Klinikleistung – insbesondere bei Spezialkliniken – wird heute immer schwieriger. Waren früher klassische Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen ausreichen für die Finanzierung des Klinikbetriebs, müssen Kliniken heute weitere kostenpflichtige Leistungen anbieten – und diese vor allem auch vermarkten. Richtig eingesetzt, ist Social Media hier der Königsweg in der Vermarktung klinischer Leistungen.

    social_media_klinik_spezial


    Social Media als Königsweg der Klinikvermarktung

    In keinem anderen Bereich sind Menschen (Konsumenten) so intensiv und persönlich von einem Produkte bzw. Dienstleistung betroffen, wie bei einer ärztlichen Behandlung. Patientenbewertungen werden in Zukunft immer wichtiger werden, um neue Patienten zu gewinnen und die eigene Dienstleistungen von denen andere Klinken abzuheben.

    In Gesundheitsportalen (siehe Liste), auf Bewertungsplattformen für Kliniken und Ärzten fördern positive Bewertungen zufriedener Patienten die Reputation der Klinik und der Ärzte. Gleichzeitig erreichen diese Berichte durch ihre hohen Zugriffsraten hohe Rankings in den Google Suchergebnissen und eine starke Verteilung auf den Social Media Plattformen.

    Das Internet wird immer mehr zum Ökosystem für Unternehmen. Eine Online-Strategie ist der Hauptsubstanzgeber für eine Unternehmensstrategie. Künftig wird der Marketier sehr viel in den Bereichen digitales Marketing und Marketing-IT investieren und entsprechende Strategien entwerfen müssen. Damit erhält er die Chance zu zeigen, dass er über diesen Kanal großen Mehrwert für das Unternehmen generieren kann.

    - Christian Rätsch, CEO Saatchi & Saatchi Deutschland


    Die bekanntesten deutschen Portale

    Jameda mit 780.000 Visitis im Monat ist in erster Linie ein Bewertungsportal für Ärzte, Psychologen und Physiologen.

    Imedo ist ebenso eine Bewertungsplattform und bringt es auf knapp 1 Mio Visits im Monat.

    DocCheck ist mit mehr als 770.000 registrierten Nutzern das mitgliederstärkste medizinische Portal in Europa. Hier tauschen sich vor allem Ärzte und Medizinstudenten aus.

    Auf Xing und Facebook gibt es weitere reichweitenstarke Gruppen zum Thema Gesundheit und Medizin.


    Social Media für Spezialkliniken besonders wertvoll

    Die Spezialisierungen und der Konkurrenzdruck der Kliniken werden weiter anhalten. Mit einer entsprechenden Experten-Positionierung durch Themen und Fachbeiträgen in Social Media können diese Kliniken ihre Sichtbarkeit signifikant ausbauen.

    Durch eine gezielte Positionierung der Arbeits- und Therapieschwerpunkte mit einer geeigneten und auf die Klinik zugeschnittene Social Media Strategie wird erreicht, dass Ihr Profil als Spezialklinik geschärft wird und sie sehr hoch in Google & Co gerankt werden. Fachbeiträge in Social Media machen sich dabei auch nachhaltig bezahlt, denn gerade durch die Verteilung in Social Media wächst der Wert und das Such-Ranking des jeweiligen Beitrags.

    stethoscope


    Social Media zur Kundenbindung

    Der zunehmende Konkurrenzdruck der Kliniken ist schon heute zu spüren. Nicht nur für klassische Unternehmen gilt: Es ist 6mal schwieriger einen neuen Kunden zu bekommen, als einen ehemaligen zu reaktivieren.

    Social Media scheint zur Patientenbindung ideal: Es gibt kein besseres, schnelleres und günstigeres Medium, um Kontakt zu den Patienten zu halten. Die Patientenbindung kann man über einen personalisierten Newsletter, ein eigenen Klinik-Blog, Twitter oder einer Facebook Seite fördern.

    Wichtig ist, dass Kliniken die Social Media Kanäle identifizieren, auf denen die Menschen kommunizieren, die für sie als Patienten relevant sind. Kliniken sollten dabei nicht kurzfristig sondern mittel- und langfristig planen und eine entsprechende Social Media Strategie verfolgen. Nur so lässt die die Klinik und seine Dienstleistung bei Google, Facebook & Co nachhaltig für die Zukunft zu platzieren.

    PS: Und falls Sie jemanden brauchen, der sich damit auskennt – kontaktieren Sie mich!






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  10. Facebook sperrt ZDF Fanpage

    Dezember 13, 2013 by Tino Seeber

    Facebook hat die ZDF Fanpage gesperrt, weil das ZDF zur Berichterstattung ein Foto von medizinischen Brustimplantaten verwendete. Dabei hat man natürlich eine weibliche Brust gezeigt. Die werden bei Facebook jedoch gerne wegen der kruden US-Moralvorstellungen gesperrt:

    facebook_sperrt_zdf_fanpage


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