Physicists at the Fermilab Collider Detector (CDF) report multi-moun events. Until now, nobody knows, why CDF detected these ghost mouns – “it’s either an unaccounted-for background or it’s new physics”, as John a physicist at CDF wrote in his weblog.
We’ll see …
Top Thema heute, auch bei Google:
In San Francisco hat INTEL jetzt einen ersten Prototypen vorgestellt, mit dessen Hilfe Strom ohne Kabel übertragen und eine eine 60W Birne zum leuchten gebracht wird (Wireless Resonant Energy Link).
Drahtlose Energieübertragung ist dabei nicht so neu, wie es scheint. Denn jede Funkwelle und jeder Lichtstrahl sind letztendlich Energien.
Die Forschungen dazu wurden am MIT entwickelt. Dabei handelt es sich um das Phänomen des magnetisch gekoppelter Resonanz, wonach zwischen zwei Objekten, die in einem Magnetfeld gleicher Frequenz schwingen, Energie übertragen werden kann.
Ziel von INTEL – mit Sicht auf 5 Jahre bis zu Markreife – dieses Verfahren zur kabellosen Aufladung von Handys und Notebooks zu verwenden. Derzeit liegt der Wirkungsgrad bei 75% (25% Energieverlust bei Übetragung) laut INTEL. Wikpedia spricht von weit unter 25%.
Einen interessanten Artikel zum bisher unlösbaren p-np-Problem gibt es heute bei der Süddeutschen:
Probiert man da alle Routen durch, so sind das bei fünf Städten 30 Möglichkeiten, bei zehn Städten schon 3.628.800 und bei 100 zu besuchenden Orten schon mehr Kombinationen als es Atome im gesamten Universum gibt.
Für die Lösung des Problems gibt’s indes ein Preisgeld von 1 Million US-Dollar.