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Posts Tagged ‘HR’

  1. Wie Unternehmen Potential verschwenden

    Dezember 23, 2013 by Tino Seeber

    Oder:

    Warum Einstein in vielen Unternehmen kein Gehör finden würde


    Viele Arbeitgeber sind überzeugt davon, dass ihre Angestellten am besten arbeiten, wenn ihre Arbeitsplätze ganz auf das Ideal des extravertierten Arbeitnehmers zugeschnitten sind. Daher wird in der heutigen Wirtschaftswelt immer mehr in Großraumbüros gearbeitet, Ideen werden in Brainstormings entwickelt und Workshop-Ergebnisse in interaktiven PowerPoint-Präsentationen vorgestellt.

    Wie nimmt aber ein Introvertierter das Arbeiten im Großraumbüro oder gar eine Gruppendiskussion wahr? Ständig wird er unterbrochen, es ist laut, die Kollegen verhalten sich feindselig. Die vielen Eindrücke überreizen ihn und er gerät in Stress. Ob er in diesem Umfeld wohl gut arbeiten und sein volles Potenzial entfalten kann?

    Still: Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt

    Die Schlussfolgerung, dass Teamwork die beste Art zu arbeiten sei, kommt daher, dass viele Errungenschaften der letzten Jahrzehnte durch die Leistungen großer Gruppen entstanden sind. Man denke nur an die Online-Enzyklopädie Wikipedia oder das Betriebssystem Linux.

    Was dabei oft übersehen wird: Diese großartigen Leistungen werden zwar von großen Gruppen erbracht, allerdings findet die Teamarbeit oftmals NICHT in einem Großraumbüro oder einem Meetingraum statt. Die Entwickler sitzen allein zu Hause vor ihrem Bildschirm.

    Tatsächlich sind viele kreative und wichtige Errungenschaften im Alleinsein entstanden. Stephen Wozniak hat den ersten Personal Computer allein zu Hause gebaut. Newton formulierte das Gravitationsgesetz allein, ohne Brainstorming oder Gruppendiskussion. Und Joanne K. Rowling hat Harry Potter in aller Stille geschaffen.

    Empfohlene Management-Bücher:


    Die modernen Arbeitsplätze machen Extravertierte glücklich. Allerdings verschenken Unternehmen viel Potenzial, wenn sie nicht auch an ihre introvertierten Mitarbeiter denken. Wer beiden Gruppen das passende Umfeld bieten will, sollte Arbeitsplätze flexibler gestalten: Es sollte die Möglichkeit geben, sich mit den Kollegen auszutauschen, aber auch, allein zu sein und sich zurückzuziehen.

    Wie sich Intro- und Extravertierte im Unternehmen ergänzen und ihre jeweiligen Fähigkeiten zur Geldung bringen können, verrät Susan Cain in ihrem großartigen Buch:

    Still – Die Kraft der Introvertierten

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    Hier gibt es weitere Empfehlungen zur Management-Literatur


  2. Fehlentscheidungen bei der Personalauswahl minimieren

    Oktober 14, 2013 by Tino Seeber

    Es gibt kaum einen Bereich, in dem die getroffenen Entscheidungen stärker den Erfolg eines Unternehmens beeinflussen, als die Personalauswahl.

    Interessant: Mit einer Trefferquote von nur 25% liegen strukturierte Vorstellungsgespräche richtig. Bei unstrukturierten sind es gar nur 4% und die ach so wichtigen Acessment-Center liegen zu 80% falsch (Havard Business Manager, 4/2009).

    trefferquote_personalauswahl

    Das Beratungsunternehmen Kienbaum kommt 2005 schon zu einem ähnlichen Ergebnis und belegt, dass jede fünfte Personalentscheidung mittelfristig als Fehlentscheidung herausstellt. Die direkten und indirekten Kosten einer derartigen Fehlbesetzung belaufen sich bei Führungskräften laut Studie auf bis zu drei Jahresgehälter.

    Dabei sind gerade die strukturierten und unstrukturierten Interviews die gängigste Methode in Deutschland bei der Personalrekrutierung.

    Die Besten Ergebnisse erzielt man indes mit einer Arbeitsprobe (29%) und einem Intelligenz- & Persönlichkeitstest (36%). Letzteres wird in Deutschland jedoch kaum genutzt. Dennoch bleibt auch bei diesen Methoden eine signifikante Unsicherheit – um nicht zu sagen Fehleinschätzung.

    Wie lassen sich Fehlentscheidungen bei der Personalauswahl minimieren und damit der Unternehmenserfolg maximieren?

    Um die Fehlentscheidungen bei der Personalrekrutierung zu minimieren, sollte man daher die einzelnen Instrumente intelligent kombinieren: strukturiertes Interview, Arbeitsprobe und Intelligenztest steigern die Trefferquote somit deutlich.



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  3. Reputation Management im Social Web

    Juli 3, 2013 by Tino Seeber

    “Nach dem Shitstorm ist vor dem Shitstorm – Reputation Management im Social Web” – so der Titel eines aktuellen Whitepapers der gutefrage.de GmbH zum Umgang mit den verschiedenen Social Media Instrumenten.

    Der Leitfpfaden zum Reputation Management vermittelt anschaulich, wie ein Shitstorm entsteht, wie man ihm vorbeugen kann und wie Unternehmen agieren sollten, wenn sie in eine solche Situation geraten.

    Kein Unternehmen vor einem Shitstorm geschützt ist. Neben den passenden Mitarbeitern, die sich mit der Kommunikation im Social Web auskennen, ist in diesem Zusammenhang eine positive Unternehmensreputation existenziell. Das Handbuch bietet hier Orientierungshilfe für Unternehmen, die noch am Anfang Ihrer Social Media Strategie stehen und soll verantwortliche für die Thematik sensibilisieren.

    Das Whitepaper kann hier heruntergeladen werden.

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  4. PR 2.0 – Social Media in der Unternehmenskommunikation.

    Juli 2, 2013 by Tino Seeber

    Langsam aber kontinuierlich setzt sich in den Unternehmen die Erkenntnis durch, dass in der modernen Unternehmenskommunikation Social Media nicht mehr wegzudenken ist. Kommunikationsverantwortliche in den Unternehmen müssen sich diesem Wandel stellen – klassische PR wird zur PR 2.0.

    PR 2.0. – Social Media in der Unternehmenskommunikation

    Laut Bitkom hat PR 2.0 zunächst einmal die gleichen Aufgaben wie die klassische Öffentlichkeitsarbeit:

    • der Beziehungsaufbau und -pflege mit Meinungsführern,
    • die Bereitstellung von Inhalten mit Neuigkeits- und Mehrwert,
    • die Verbreitung der Botschaften und die Beobachtung der Medienlandschaft.

    Kein Gatekeeper bei Einsatz von Social Media in der PR

    Durch Social Media haben die Unternehmen jedoch den direkten Zugriff auf die Zielgruppe – d.h. sie können ohne den so genannten Gatekeeper der klassischen Medien zum Leser durchdringen. Während in der klassischen Öffentlichkeitsarbeit PR Meldungen gefiltert und bewertet werden, bevor sie gegebenenfalls über die Medien veröffentlicht werden, haben Unternehmen die Möglichkeit ihre Botschaften über Social Media und Blogs direkt zu veröffentlichen.

    PR 2.0 erfordert ein Umdenken

    PR Verantwortliche müssen neu- und umdenken – denn die “Unternehmensnachrichten” müssen anders aufbereitet und gezielter eingesetzt werden. Nicht jeder Social Media Kanal ist für die Zielgruppe geeignet.

    Neue Mitarbeiter in der PR 2.0

    Die neuen Unternehmenskommunikatoren 2.0 Sie verfügen über das Know-how und die Erfahrung mit der Zielgruppe über neue Kanäle direkt in Dialog zu treten. Analytisch sind Sie in der Lage durch “Monitoring” die Aktivitäten zur eigenen Marke im Social Web zu analysieren, Kommunikationen zu folgen und bei Bedarf geeignet zu antworten. Sie beherrschen den Umgang mit digitalen Medien wie z.b. Blog, Video, Audio, Live-Streaming etc. und binden diese in ihre PR Kampagnen ein.

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  5. 6 Tips to get your work done more efficiently.

    Februar 20, 2012 by Tino Seeber

    6 Tips to get your work done fast and accurate:

    1. Don’t start your Day reading Mails. Use your fresh Brain to set priorities and structure your Day.

    2. Turn of your Mail-Notifications.

    3. Turn of your Phone.

    4. Fokus on one Task – Multitasking does not work.

    5. Do not think to much to solve problems – let your subconscious do.

    6. Make breaks. Take fresh air.




    :fan:
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  6. How can you learn to be more charismatic?

    Dezember 14, 2011 by Tino Seeber

    Managers who underwent training saw their charisma ratings significantly grow, relative to those who didn’t.

    What are the techniques that make someone more charismatic?

      1. framing through metaphor

      2. stories and anecdotes

      3. demonstrating moral conviction

      4. sharing the sentiments of the collective

      5. setting high expectations

      6. communicating confidence

      7. using rhetorical devices such as contrasts, lists, and rhetorical questions
      together with non-verbal tactics such as body gesture, facial expression, and animated voice tone.

    But be careful; as always with something as subtle as charisma, training and practice are important in order to achieve proper execution.

    via

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  7. 9 Things That Motivate Employees More Than Money.

    Dezember 5, 2011 by Tino Seeber

    Guess what? It’s not all about money ..

    Illya mentioned these nine ways to boost moral of employees. Some of these ways I walked as a Professional Scrum Coach – improving team moral and productivity:

    1. Be generous with praise. Everyone wants it and it’s one of the easiest things to give. Plus, praise from the CEO goes a lot farther than you might think. Praise every improvement that you see your team members make. Once you’re comfortable delivering praise one-on-one to an employee, try praising them in front of others.

    2. Get rid of the managers. Projects without project managers? That doesn’t seem right! Try it. Removing the project lead or supervisor and empowering your staff to work together as a team rather then everyone reporting to one individual can do wonders. Think about it. What’s worse than letting your supervisor down? Letting your team down! Allowing people to work together as a team, on an equal level with their co-workers, will often produce better projects faster. People will come in early, stay late, and devote more of their energy to solving problems.

    3. Make your ideas theirs. People hate being told what to do. Instead of telling people what you want done; ask them in a way that will make them feel like they came up with the idea. “I’d like you to do it this way” turns into “Do you think it’s a good idea if we do it this way?”

    4. Never criticize or correct. No one, and I mean no one, wants to hear that they did something wrong. If you’re looking for a de-motivator, this is it. Try an indirect approach to get people to improve, learn from their mistakes, and fix them. Ask, “Was that the best way to approach the problem? Why not? Have any ideas on what you could have done differently?” Then you’re having a conversation and talking through solutions, not pointing a finger.

    5. Make everyone a leader. Highlight your top performers’ strengths and let them know that because of their excellence, you want them to be the example for others. You’ll set the bar high and they’ll be motivated to live up to their reputation as a leader.

    6. Take an employee to lunch once a week. Surprise them. Don’t make an announcement that you’re establishing a new policy. Literally walk up to one of your employees, and invite them to lunch with you. It’s an easy way to remind them that you notice and appreciate their work.

    7. Give recognition and small rewards. These two things come in many forms: Give a shout out to someone in a company meeting for what she has accomplished. Run contests or internal games and keep track of the results on a whiteboard that everyone can see. Tangible awards that don’t break the bank can work too. Try things like dinner, trophies, spa services, and plaques.

    8. Throw company parties. Doing things as a group can go a long way. Have a company picnic. Organize birthday parties. Hold a happy hour. Don’t just wait until the holidays to do a company activity; organize events throughout the year to remind your staff that you’re all in it together.

    9. Share the rewards—and the pain. When your company does well, celebrate. This is the best time to let everyone know that you’re thankful for their hard work. Go out of your way to show how far you will go when people help your company succeed. If there are disappointments, share those too. If you expect high performance, your team deserves to know where the company stands. Be honest and transparent.

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  8. Social Media im Personalwesen.

    Oktober 27, 2011 by Tino Seeber

    Social Media im “War of Talents” – wie ich finde eine sehr spannende Herausforderung für den Einsatz sozialer Medien.

    Als ich Social Media 2008 bei einer Deutschen Bank einführte, musste man dem Vorstand noch erklären was RSS, eine Facebook Fanpage und Twitter sind.

    Heute ist Social Media aus dem Personalwesen nicht mehr wegzudenken, wie der Social Media Report 2010 aufzeigt (PDF, 1.5 MB).