Weblogs – die fünfte Gewalt?
Neue Rezensionen zu meinem Buch bei socialnet und MEDIENwissenschaft 4-09, S. 474 ff (Tino Seeber Weblogs Medienwissenschaft PDF)
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wird laufend erweitert … bitte Neuentwicklungen in den Kommentaren posten. Danke!
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Eine Untersuchung der University of Utah bringt es ans Tageslicht: Size matters.
Zumindest gilt dies bei einer Korrelation zwischen Produktivität und der Größe des Computermonitors:
People using the 24-inch screen completed the tasks 52% faster than people who used the 18-inch monitor; people who used the two 20-inch monitors were 44% faster than those with the 18-inch ones.
Die Produktivität ließe sich jedoch nicht ins Unermessliche mit immer größeren Displays steigern – was jedem gesundem Menschenverstand auch einleuchten wird. Vielmehr reduziere ab einer Monitorgröße von 26 Zoll sich die Produktivität wieder, so die Forscher.
Wer also demnächst beim Chef um eine größeren Monitor anfragt, darf gerne auf diese Studie verweisen … denn Chefs werden imm hellhörig, wenn es um Produktivitätssteigerungen geht … ^
Physicists at the Fermilab Collider Detector (CDF) report multi-moun events. Until now, nobody knows, why CDF detected these ghost mouns – “it’s either an unaccounted-for background or it’s new physics”, as John a physicist at CDF wrote in his weblog.
We’ll see …
Der Weltuntergang muss verschoben werden, da der Magnet am CERN, der den Partikelstrahl auf Linie hält, zu warm geworden ist. Die Reparatur des Magneten wird mindestens 2 Monate dauern und die ersten Teilchenkollisionen im LHC samt Weltuntergang noch einmal verschoben!
Ludwig Schmidt Hackenberg, Kommilitone und Wegbegleiter in der Studentenvertretung macht sich nun auch auf, seine Diplomarbeit zu schreiben. Und die hat es in sich:
Das Ziel meiner Diplomarbeit ist es nun Verfahren zu entwickeln, um diese Prozesse (teilweise) zu automatisieren. Am Ende soll eine Software stehen, die anhand einer Suchbildmarke alle wahrnehmungspsychologisch ähnlichen Bildmarken findet.
Und wie es sich für einen ordentlichen Studenten der Medienuni Ilmenau gehört, schreibt er auch passend ein Blog zu seiner Arbeit, welches verspricht spannend zu werden.
In San Francisco hat INTEL jetzt einen ersten Prototypen vorgestellt, mit dessen Hilfe Strom ohne Kabel übertragen und eine eine 60W Birne zum leuchten gebracht wird (Wireless Resonant Energy Link).
Drahtlose Energieübertragung ist dabei nicht so neu, wie es scheint. Denn jede Funkwelle und jeder Lichtstrahl sind letztendlich Energien.
Die Forschungen dazu wurden am MIT entwickelt. Dabei handelt es sich um das Phänomen des magnetisch gekoppelter Resonanz, wonach zwischen zwei Objekten, die in einem Magnetfeld gleicher Frequenz schwingen, Energie übertragen werden kann.
Ziel von INTEL – mit Sicht auf 5 Jahre bis zu Markreife – dieses Verfahren zur kabellosen Aufladung von Handys und Notebooks zu verwenden. Derzeit liegt der Wirkungsgrad bei 75% (25% Energieverlust bei Übetragung) laut INTEL. Wikpedia spricht von weit unter 25%.
Einen interessanten Artikel zum bisher unlösbaren p-np-Problem gibt es heute bei der Süddeutschen:
Probiert man da alle Routen durch, so sind das bei fünf Städten 30 Möglichkeiten, bei zehn Städten schon 3.628.800 und bei 100 zu besuchenden Orten schon mehr Kombinationen als es Atome im gesamten Universum gibt.
Für die Lösung des Problems gibt’s indes ein Preisgeld von 1 Million US-Dollar.