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‘Science’ Category

  1. Earth: ISS Time Lapse View from Space

    Dezember 29, 2011 by Tino Seeber

    This is awesome:

    Time lapse sequences of photographs taken with a low light camera by the crew of ISS from august – october 2011.

    via


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  2. Meteorit über Deutschland – Weihnachten 2011.

    Dezember 25, 2011 by Tino Seeber

    Gestern zu Heilig Abend wurde übereinstimmend in mehreren Teilen Deutschlands und Luxemburg gegen 17:30 Uhr ein hell leuchtendes Objekt mit einem langem Schweif am Nachthimmel entdeckt.

    Hier die besten Videos dazu:

    Was is datt?



    Kahne Ahnung – an UFO!



    Datt is der Stern von Bethlehem



    Комета или …?



    Erklärung: Es war wohl die 3. Verbrennungsstufe einer Sojuskapsel, die am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan abgehoben war und die drei Männer zur Internationalen Raumstation ISS brachte.

    News, Anmerkungen, weitere Videos? Bitte in den Kommentaren posten. Danke!

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  3. Buchempfehlungen zu Weihnachten.

    Dezember 20, 2011 by Tino Seeber

    Hier geht’s zu den Spiele-Empfehlungen.

    Wer kurz vor Weihnachten noch ein passenden Lesegeschenk sucht, für den habe ich hier ein paar Anregungen, die ich guten Gewissens empfehlen möchte:

    1. Die Henkerstochter

    Preis: 8,95 EUR

    Dazu gibt es noch den zweiten und dritten Teil (jeweils abgeschlossene Geschichten).


    2. A Short History of Nearly Everything

    Preis: 8,50 EUR

    Gibt es auch auf deutsch.


    3. Steve Jobs Biografie

    Preis: 24,99 EUR

    A Must have for Apple Fans.

    Hier die Originalversion in englisch.


    4. Freakonomics: A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything

    Preis: 6,40 EUR

    Freakonomics: Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen
    - Warum wohnen Drogenhändler bei ihren Müttern?
    - Führt mehr Polizei zu weniger … Revolver?
    - Macht gute Erziehung glücklich?

    Ebenfalls auch auf deutsch zu haben.


    5. Dr. Ankowitschs kleines Konversations-Lexikon

    Preis: 14,95 EUR


    Hier geht’s zu den Spiele-Empfehlungen.

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  4. Why do you always sit in the same place in meetings?

    Dezember 19, 2011 by Tino Seeber

    Via Harvard Business Review:

    People exhibit territorial behavior when they take seats in public places, limiting themselves to small areas so they don’t have to “renegotiate” seating arrangements with other people, researchers say. In one study by Marco Costa of the University of Bologna in Italy, university students showed strong attachments to specific areas of a lecture hall; on average, each student made use of just 2.4% to 2.7% of the seating area.


  5. Berechnung des Zinseszins.

    Dezember 5, 2011 by Tino Seeber

    Immer wieder werde ich ungläubig gefragt, wie man denn den Zinseszins berechnen könne … daher hier eine kurze Aufklärung:

    Das ist gar nicht so schwer, wenn man die Standardformel dafür kennt. Mit dieser kann man alles ausrechnen … aber dazu später mehr.

    Die Formel für die Berechnung des endfälligen Kapitals inklusive der Berechnung des Zinseszins über eine Laufzeit n lautet:

    Das ganze sieht schlimmer aus als es ist:

    K(n) ist das endfällige Kapital – also was habe ich nach n Jahren bei einem Zins von i raus.

    Beispiel:

    Bei der DKB gibt es auf dem Tagesgeldkonto derzeit 2% Zinsen im Jahr. Welches endfällige Kapital erhält man nach 7 Jahren, wenn man 1.000 EUR mit 2% anlegt?

    K(0) = 1.000 EUR (Anfangskapital)
    i = 2% (Zins)
    n = 7 Jahre

    Rechnung:

    K(n) = 1.000 x (1+0,02)^7

    K(n) = 1.148,68 EUR

    Gar nicht so schwer, oder?

    Als Test eine kleine Aufgabe:

    Welches endfällige Kapital hat ein Anleger, wenn er 10.000 EUR 50 Jahre lang zu einem Zins von 10% anlegt?

    Lösung bitte in den Kommentaren posten! :)

    Spannend wird es aber erst, wenn man zum Beispiel herausfinden möchte, zu welchem Zinssatz i man ein gegebenes Kapital K(0) anlegen muss um nach gegeben Jahren n einen festgelegten Endbetrag K(n) zu erreichen. Oder: Wie lang muss ich einen bestimmten Betrag K(0) zu einem gegeben Zins i anlegen, um ein bestimmtes endfälliges Kapital K(n) zu erhalten.

    All dies lässt sich mit der oben genannten Gleichung Berechnung – man muss sie lediglich umstellen.

    1. Berechnung des Anfangskapitals:

    2. Berechnung des Zinses:

    3. Berechnung der Anlagedauer in Jahren:


  6. The Risk in Value at Risk.

    November 9, 2011 by Tino Seeber

    Besonders im Banken- und Versicherungsbereich spielt der “Value at Risk (VaR)” als Risikomaßstab eine bedeutende Rolle. Dabei definiert der VaR eine Schadenhöhe, die in einem bestimmten Zeitraum mit einer festgelegten Wahrscheinlichkeit p (Konfidenzniveau α = 1 − p) nicht überschritten wird.

    Bei Wikipedia heißt es dazu:

    Der Begriff (…) Value at Risk (VaR) bezeichnet ein Risikomaß, das angibt, welchen Wert der Verlust einer bestimmten Risikoposition (z. B. eines Portfolios von Wertpapieren) mit einer gegebenen Wahrscheinlichkeit und in einem gegebenen Zeithorizont nicht überschreitet.

    Ein Value at Risk von 10 Mio. EUR bei einer Haltedauer von 1 Tag und einem Konfidenzniveau von 97,5% bedeutet, dass der potentielle Verlust der betrachteten Risikoposition von einem Tag auf den nächsten mit einer Wahrscheinlichkeit von 97,5% den Betrag von 10 Mio. EUR nicht überschreiten wird.

    Das Value at Risk wurde von J.P. Morgan entwickelt und ist heute ein Standardrisikomaß im Finanzsektor.

    Ein Standardmaß im Finanzsektor. Dabei mehren sich die Bedenken, dass der VaR nicht geeignet ist, Risiko abzubilden (siehe hier, da und dort). So kann man zum Beispiel mit dem VaR nicht dem Maximalverlust berechnen.

    Bezogen auf Privatanleger und der Berechnung von derivativen Finanzprodukten habe ich bei der FAZ einen interessanten Artikel gefunden: “Value-at-Risk hilft dem Anleger kaum weiter“.


  7. Überhöhte Kurven.

    November 1, 2011 by Tino Seeber

    Fährt ein Auto in einer überhöhten Kurve mit dem Winkel (a = alpha), so gilt für die Höchstgeschwindigkeit v(max) – also die Geschwindigkeit bis zu welcher das Auto sich nicht aus der Spur bewegt:

    ohne Reibung: v = Wurzel (r x g x tan (a))

    mit Reibung f(h): v = Wurzel (r x g (sin (a) + F(h) x cos (a)) / cos (a) – F(h) x sin (a))

    g = 9.81 m/s^2
    r = Radius der Kurve
    (a) = Winkel der Überhöhung
    F(h) = Haftungskraft (Reibung)
    F(z) = Zentrifugalkraft

    Eine detallierte Herleitung und das dazugehörige Kräftediagramm gibt es hier.

    Für nicht überhöhte Kurven gilt:

    F(z) = G x F(h) gleichsetzen und nach v auflösen …

    v = Wurzel (g x f(h) x r)






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  8. Gravitationskraft in Abhängigkeit zum Abstand der Erdoberfläche

    Oktober 31, 2011 by Tino Seeber


  9. Neues Arbeiten im 21. Jahrhundert.

    August 1, 2011 by Tino Seeber

    Das Arbeiten im 21. Jahrhundert unterscheidet sich – was die Anwesenheitspflicht angeht – nicht sonderlich vom Arbeiten im beginnenden Industriezeitalter.

    Viele Unternehmen werben im Kampf um Talente mit flexiblen Arbeitszeiten und Home Office Modellen. Ist der Vertrag jedoch erst einmal unterschrieben, sieht die Realität meist anders aus.

    Gerade bei den Wissensarbeitern der IT Branche sollte es egal sein, von wo man arbeitet – erst recht wenn man am Büroarbeitsplatz sowieso nur virtuell mit Kollegen aus Sofia, Dehli oder Los Angeles zu tun hat. Aber noch immer gilt für viele Chefs: Nur wer an seinem Schreibtisch vor Ort beim Unternehmen sitzt, der arbeitet auch wirklich. Dabei zählt die psychische Präsenz mehr, als das die effektive Leistung. Besonders in Deutschland.

    Eine Studie der Durham Business School und des Beratungsunternehmens JBA zeigt, dass sich die Arbeitsproduktivität erhöht, sobald jemand seine Arbeitszeit und seinen Arbeitsort flexibel und frei wählen kann.

    Wer hätte das gedacht!

    Erklärt wird der Effekt mit einer Art Grundrauschen aus sich ständig ändernden Anweisungen, Gesprächen, Kaffeeklatsch und sonstigen Störungen im Büroalltag. Mitarbeiter in einem Büro vor Ort sind davon logischerweise häufiger betroffen als Heimarbeiter. Noch deutlicher wird der Effekt bei den Fehlzeiten. So fallen im Durchschnitt weniger als 50% der Heimarbeiter weniger aus als Büroarbeiter. Auch das Vertrauen in das Management ist bei Heimarbeitern signifikant höher als bei den Büroarbeitern.

    Der gesamte Kostenffekt für europäische Unternehmen wird auf 300 Millarden EUR im Jahr geschätzt.


  10. Lastest Discovery Launch – viewed from an Airplane.

    Februar 27, 2011 by Tino Seeber

    Space Shuttle Discovery on her lastest Trip:

    Amazing!