Dieses Vertragsmuster dient der rechtlichen Absicherung der Erstellung von Individualsoftware unter Verwendung von SCRUM. Es berücksichtigt die Besonderheiten des agilen Vorgehensmodells und stellt Rechtssicherheit her, soweit dies möglich ist, ohne dem Prozess seine Dynamik zu nehmen.
Ein sehr schöner, emotionaler Werbespot. Hoffen wir, dass es nicht nur eine schöne PR ist, sondern der Worte auch Taten folgen. Ich kaufe dann gerne ein Elektroauto von Renault.
Heute habe ich mir den KLICKfix Uni Korb vorgenommen. KLICKfix bietet verschiedene Körbe, Halterungen und Taschen für Fahrräder an.
Das Konzept klingt vielversprechend – mit dem sogenannten KLICKfix-Konzept lassen sich die Körbe ganz einfach anbringen und ebenso leicht wieder abnehmen – zum Einkaufen etc. Ein Tastendruck und der Korb ist bequem abnehmbar.
Zuvor galt es jedoch, die dafür vorgesehen KLICKfixhalterung am Lenker anzubringen. Leider sollte die Montage nicht so einfach funktionieren, wie die versprochene Klickfix-Technologie.
Insgesamt habe ich fast zwei Stunden (!) nur für das Anbringen der Halterung am Lenker gebraucht. Da die Löcher für die Schrauben zu klein für professionelle Schraubendreher mit verschieden Aufsätzen sind, konnte ich die Schrauben zu erst nicht voll anziehen, was dazu führte, dass die Halterung nicht fest saß.
Auch Anleitungen mit Sätzen wie:
“Drahtseil unter dem Vorbau hindurch über das Lenkerrohr führen und Seilenden von oben durch die Öffnungen an der Gehäuserückwand durch Sechskantnippel stecken.”
taten ihr Übriges.
Wenn man die Montage nach zwei Stunden dann endlich geschafft hat, lohnt sich der Korb wirklich. Habe das System dann auch gleich einem Praxistest unterzogen und bin einkaufen gefahren:
Der Korb sitzt stabil und lässt sich butterweich via KLICKfix lösen und wieder anbringen – und das unabhängig, ob der Korb leer oder mit bis zu 7kg gefüllt ist. Allein die Plastiklösung des KLICKfixsystem sowie auch die eigentliche Lenkerhalterung aus Plastik machen mir Sorgen, ob dies eine dauerhafte Lösung sein kann.
Das Ganze – mindestens aber die Lenkerhalterung – aus Metall fände ich eine qualitativ höherwertige Lösung – auch wenn es dann zwei bis fünf Euro mehr kostet. Denn ein mit 7kg beladener Einkaufskorb kann bei einer gepflasterten Straße oder sonstigen Unebenheiten eine enorme Kraft auf diese Plastikteile ausüben.
Sehr gut gelöst ist indes der Tragekompfort des Korbes. Der Griff liegt sehr gut in der Hand und der Henkel rastet mein Tragen ein. Sehr gut finde ich auch das dazugehörige Basket Bag: eine kleine Tasche, die mittels Clip an den Lenkerkorb befestigt werden kann. Alle wichtigen Dinge sind so direkt griffbereit. Praktische Innenfächer für Portemonnaie, Handy, Schlüssel und sonstigen Krimskram. Als Tipp möchte ich hier daraufhinweisen, dass ein Smartphone á la iPhone nicht in die dafür vorgesehen Innentasche passt – besser wäre hier eine “dehnbare” Innentasche für verschiedene Handygrößen.
Die Vorteile noch einmal zusammengefasst:
Uni Korb: Ausreichend Volumen für den Einkauf, praktischer Tragegriff, schöne Anmutung durch feinmaschiges Drahtgewebe
Basket Bag: Kleine, durchdachte Korbinnentasche zur Aufnahme aller Kleinutensilien für mehr Ordnung im Korb. Auch als Umhängetasche nutzbar.
KLICKfix Lenkeradapter – das System mit der größten Zubehörvielfalt im Zweiradmarkt. Sorgt hier für sichere und schnelle Befestigung des Korbes am Lenker. Auf Tastendruck ist der Korb wieder bequem abnehmbar.
Preis für Lenkeradapter, Korb und Basket Bag: 52.15 EUR.
Wertung: 3 von 5 Punkten
Aufgrund der Plastikverarbeitung des Lenkeradapters, der verbesserungsfährigen Montageanleitung und des Preises ziehe ich zwei Punkte von maximal erreichbaren fünf Punkten ab. Drei Punkte gibt’s für den hervorragenden Tragekomfort und das sehr einfach zu bedienen KLICKfixsystem zum Abnehmen und Anbringen des Korbes.
Erst im Juni starteten die VZ-Netzwerke mit VZmobil ein vielversprechendes Tochterunternehmen. Mit einem PrePaid-Vertrag ist es möglich über das hauseigene MVNO kostenfrei auf den Social Network Plattformen studiVZ, meinVZ und schülerVZ zu surfen.
Nun zieht Simyo nach und bietet seinen Kunden die Möglichkeit, kostenlos auf Facebook zu surfen.
Mal sehen, wann die anderen Mobilfunkanbieter nachziehen!
Gemäß §13 (1) Telemediengesetz (TMG) muss ein Webseitenbetreiber auch über die Verwendung von Social Plugins unterrichten. Danach hat ein Diensteanbieter (Webseitenbetreiber) den Nutzer über “Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten” sowie über die Verarbeitung seiner Daten in Staaten außerhalb der EU/EWR in “allgemein verständlicher Form” zu unterrichten.
Eine solche Unterrichtung könnte wie folgt lauten und sei jedem Betreiber wärmsten Empfohlen:
Datenschutzerklärung gem. §13 (1) TMG
Verwendung von Facebook Social Plugins
Unser Internetauftritt verwendet Social Plugins (“Plugins”) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA betrieben wird (“Facebook”). Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz “Facebook Social Plugin” gekennzeichnet.
Wenn Sie eine Webseite unseres Internetauftritts aufrufen, die ein solches Plugin enthält, baut Ihr Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden.
Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass Sie die entsprechende Seite unseres Internetauftritts aufgerufen haben. Sind Sie bei Facebook eingeloggt kann Facebook den Besuch Ihrem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Sie mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den “Gefällt mir” Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert.
Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie Ihre diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz Ihrer Privatssphäre entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen von Facebook.
Wenn Sie nicht möchten, dass Facebook über unseren Internetauftritt Daten über Sie sammelt, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch unseres Internetauftritts bei Facebook ausloggen.
A survey by Nielsen Wire figures out 10 interesting Social Media Statistics:
1. Social Media Networks and Blogs consume nearly 25% of peoples time online (one in every four and half minutes online)
2. The world spends 110 billion minutes on social media networks and blog sites
3. The number of people who are visiting social media sites has increased by 24% over the last year
4. The average visitor spends 66% more time on these sites than they did a year ago (6 hours in April 2010 versus 3 hours 31 minutes last year)
5. Brazil is the top nation when it comes to internet consumers with 86% visiting a social media network (74% of USA internet users visit a social media network)
6. Australian users average the most time on social networking sites a month at 7 hours and 19 minutes (USA internet users average 6 and a half hours)
7. Facebook’s reach is the widest in Italy capturing two-thirds of the active unique audience in April (Which is higher than the English speaking countries USA, Australia and the UK at 60%)
8. Japan has the lowest reach of Facebook active users at 3%
9. Ameba the microblogging platform which is the Japanese equivalent of Twitter is visited by 38% of Japanese people online
10. Facebook is the worlds most visited social media brand with 54% of the worlds internet population visiting the brand
Wahrscheinlich, denn bereits in den 1920er Jahren forderte Bertolt Brecht in seiner bekannten »Radiotheorie«, dass der Rundfunk sich von einem Distributions- zu einem Kommunikationsapparat entwickeln müsse, um gesellschaftlichen Wandel voranzubringen. Seine Idee vom Hörer als „Mitspieler“ und das In-Beziehung-Setzen der Rezipienten, sprich Zuhörer, scheint rückblickend weniger durch den Rundfunk als durch das Internet eingelöst worden zu sein. Und zwar in Gestalt des Web 2.0, welches auch den rasanten Aufstieg der so genannten „Weblogs“, kurz „Blogs“, befördert hat. In diesen Web-Logbüchern zu privaten, sozialen, politischen oder kulturellen Themen vermutet der Autor Tino Seeber eine neben der traditionellen Presse erstarkende Mediengattung. Mit Hilfe seiner empirischen Untersuchung unter aktiven Bloggern und Blog-Lesern möchte er die Hypothese überprüfen, ob sich Blogs tatsächlich als Formen eines emanzipatorischen Mediengebrauches erweisen.
Die aktuellen Berichte zur Strompreisabzocke von RWE, E.ON, Vattenfall & Co nehme ich mal zum Anlass, die verschiedenen Plattformen für die Strompreis-Vergleiche rauszusuchen.
Entkommen könnten die Verbraucher dem Preisaufschlag durch einen Wechsel zu einem anderen Anbieter. Doch laut Bundesnetzagentur wechseln pro Jahr gerade fünf Prozent der Verbraucher ihren Tarif. Die Energiekonzerne werten das als Zeichen für die eigene Wettbewerbsfähigkeit. In Wahrheit sind viele Verbraucher wohl einfach zu träge, sich einen günstigeren Tarif zu suchen.
Dabei ist es kinderleicht, den Stromanbieter zu wechseln. Über kostenlose Preisvergleichsportale wie Verivox.de oder Toptarif.de findet man binnen Minuten den günstigsten Anbieter in der eigenen Region – den Vertragswechsel selbst wickelt der neue Versorger fast vollständig für den Verbraucher ab. (via Spiegel)
Hier also die Plattformen, wo Ihr die günstigeren Strompreise für Eure Region vergleichen und finden könnt:
Wenn Ihr über die oben genannten Plattformen einen günstigeren Anbieter gefunden habt, freue ich mich über einen kurzen Beitrag (welcher und wo) in den Kommentaren. Danke!
Nach meiner Recherche ist FlexStrom der günstigste Anbieter für Berlin (bei 1.500 KWh/ Jahr).
Auf Einladung der Inhaber Marianne und Harald Brettermeier besuchte ich vergangene Woche das Gartenhotel Theresia ****Luxus in Saalbach-Hinterglemm mit der Bitte über das außergewöhnliche Design-Hotel, seine Leistungen und die Umgebung zu schreiben. Das Theresia ist somit das erste Hotel im deutschsprachigem Raum, welches Blogger für eine Rezension einläd.
Saalbach-Hinterglemm liegt auf 1.050m bis 2.356m Seehöhe inmitten der Kitzbüheler Alpen, keine zwei Stunden süd-westlich von Salzburg.
Angekommen, checkten wir in der mit 49qm sehr geräumigen Gemhag Design Suite ein. Unser Blick vom Balkon:
Kunst- und Design
Unter dem Motto Modernes Design trifft zeitlose Tradition präsentiert sich das außergewöhnliche Hotel dem geneigtem Gast.Modernes Design, helles Holz, klare Linien und viel natürliches Licht kennzeichnen den Stil des Gartenhotels. Im gesamten Hotel finden sich Werke zeitgenössischer Kunst. Ziel ist es, das neue, moderne Österreich zu präsentieren – ohne die traditionellen Wurzeln der Familie und der Region zu verleugnen:
Die Hausherren schreiben nicht nur über Nachhaltigkeit – sie leben es auch. Das beginnt beim Einkauf regionaler, biologischer Produkte, über sorgfältiges Recycling bis zum Energiesparen durch intensive Wärmerückgewinnung. So werden die Schwimmbäder mittels Abwärme des gesamten Hotels beheizt. Als Mitglied im BIO AUSTRIA Verband garantiert das Gartenhotel Theresia die vorwiegende Verwendung heimischer Bioprodukte.
Abends gibt mehrere 5-gängige Gourmet-Menüs zur Wahl. Neben der Verwendung regionaler und biologischer Produkte gehört die Küche des Hauses damit nach dem Guide GaultMillau zu den zehn besten Gourmetküchen Österreichs.
Das Personal
Ganz besonders fiel mir das sehr kompetente und freundliche Personal auf. Ausländische Gäste werden stets von einem Kellner bedient, der – wenn möglich – ihre Sprache spricht. Sprachen werden im Hotel Theresia sehr geschätzt – neben Deutsch, Englisch, Französisch spricht man auch Russisch, Ungarisch und Rumänisch – zumindest habe ich diese sechs Sprachen aktiv mitbekommen.
Dass sich das Personal im Theresia sehr wohl fühlt, spürt der Gast nicht nur an der gut eingespielten Teamarbeit, sondern auch im persönlichem Gespräch – wenn von Teamzusammenhalt, Wertschätzung und Weiterbildung gesprochen wird.
Wellness- und Nichtraucherhotel
Wer mich kennt, weiß was ich von Rauchern halte. Umso kritischer prüfte ich dann auch, ob das Rauchen im Hotel wirklich so konsequent untersagt wurde – denn Papier ist ja bekanntlich geduldig. Wie bei der Nachhaltigkeit und der Verwendung von Bioprodukten werden auch beim Nichtraucherschutz keine Kompromisse gemacht: In allen Restaurants, in der Lobby, in allen Gästezimmern, Suiten und Ferienwohnungen und natürlich im gesamten Wellness- und Freizeitbereich ist das Rauchen im Gartenhotel Theresia nicht gestattet. Eine Wohltat!
Darüber hinaus gibt es 5 geführte Wanderungen pro Woche, 2-3 mal pro Woche geführte Trekkingtouren, Verleih von Trekking-Bikes, Mountainbike-Garage, Tennis-Freiplätze und -Halle in Hinterglemm kostenlos für die Hotelgäste.
Die Umgebung
Vielen dürfte Saalbach-Hinterglemm vor allem als Ski-Ort bekannt sein. Aber auch im Sommer wird dort sehr viel geboten. Mit der in diesem Sommer eingeführten Joker-Card kann der Gast zudem viele Angebote der Region kostenlos nutzen: Zum Beispiel alle Seilbahnen zu den Gipfeln (sonst 9- 15 EUR pro Fahrt) oder den Bus im Ort.
Weitere kostenfreie Angebote mit der Joker-Card sind:
- Montelino’s Erlebnisweg am Kohlmais
- Berg Kodok am Reiterkogel
- adidas Freeridepark am Reiterkogel
- X-Line am Schattberg
- Tennisplätze in Saalbach Hinterglemm
- Talschlusszug
- Teufelswasser im Talschluss
- Freibad Saalbach
- Hallenbad Hinterglemm
- 10 geführte Wanderungen pro Woche mit örtlichen Wanderführern
- Heilkräuterweg am Reiterkogel
- Lichtbildervorträge
- Heimathaus/Skimuseum
Besonders zu empfehlen ist der Hochseilpark in Saalbach-Hinterglemm – der Größte seiner Art in Österreich. Mit der Joker-Card gibt es hier 20% Ermäßigung (20 statt 25 EUR).
Ein weltweit einzigartiges, atemberaubendes MTB-Wegnetz in alle Schwierigkeitsstufen, sorgt dafür, dass Cross Country, Soulrider, Freerider und Downhill Experten voll auf Ihre Kosten kommen.